Der originale deutsche 5-Farben-Flecktarn wurde von vielen Ländern für eigene Tarnmuster übernommen, kopiert und modifiziert. Mit diesem Set können Modellbauer authentische dreifarbige Bundeswehr-Tarnmuster für Afghanistan ohne komplexe Mischung leicht malen. Alle Produkte sind Acryl und sind für maximale Leistung sowohl mit Pinsel oder Airbrush formuliert und die Scale Effect Reduction ermöglicht es uns, die richtige Farbe auf unsere Modelle anzuwenden. Wasserlöslich, geruchlos und ungiftig. Vor jedem Gebrauch gut schütteln. Jedes Glas enthält ein Rührwerk aus Edelstahl, um die Mischung zu erleichtern. Wir empfehlen MIG -2000 Acrylverdünner für eine korrekte Ausdünnung. Trocknet vollständig in 24 Stunden. Farben einschließen: Dieses Set enthält die vier Farben, die für die Lackierung von Modellen von Fahrzeugen der Bundeswehr in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg unerlässlich sind. Enthalten sind die Farben, die zum Anwenden des dreifarbigen Tarnmusters auf die Kampffahrzeuge und andere Ausrüstung von First-Line-Einheiten verwendet werden, d. h. RAL 6007 Grün (Grün), RAL 8002 Erdgelb (Erdgelb) und RAL 8010 Braun (Braun), sowie die Farbe RAL 6006 Feldgrau (Feldgrau), die für die Lackierung der restlichen Ausrüstung, einschließlich Motorrädern, Personen- und Personalwagen, sowie Fahrzeuge der zweiten Reihe verwendet worden war.

Unsere Echten Farben sind die hochwertigsten Acryllackfarben, die aus einer verbesserten chemischen Formel im Übermaß an anderen Marken auf dem Markt hergestellt werden. Sie sprühen sanft durch eine Airbrush; an der Oberfläche haften und mit einer weichen matten Oberfläche perfekt trocknen. Diese Farben halten fest alle Arten von Verwitterungsprodukten. Sie können mit ak-Interactives spezifischem Verdünner verdünnt werden, oder Verdünner anderer Hersteller, die für Acryllackfarben (Nicht-Vinyl) bestimmt sind. Sie können auch leicht mit anderen Acryllackfarben gemischt werden. Echte Farben reproduzieren die Originalfarben genau. 2013 führte die deutsche Firma Mil-Tec eine neue Version von Flecktarn ein, die Arid Flecktarn. Es behält das 5-Farben-Muster, aber mit dem Farbschema, das dem von MultiCam ähnelt. [10] Es bleibt eine kommerzielle Variante und wird von keinem Weltmilitär verwendet. Entworfen von der deutschen Firma Marquardt & Schulz, wurden mehrere Muster vom deutschen Militär entwickelt und getestet. Das Muster mit dem Namen “Flecktarn B” wurde als endgültiges Muster für die Verwendung ausgewählt. Das Wort flecktarn ist ein Komposit, der aus den deutschen Wörtern Fleck (Spot, Fleck, Fleck, Patch oder Muster) und Tarnung (Tarnung) gebildet wird.

Die Bundeswehr behielt jedoch während der 80er Jahre ihre grüne Kampfkleidung, während Versuche durchgeführt wurden. Flecktarn wurde erst 1990 in einem neu vereinigten Deutschland eingeführt. [2] 2013 wurde berichtet, dass Dänemark das Tropentarn als Ersatz für das M84-Tarnmuster in Betracht gezogen hatte. [2] Später wurde beschlossen, dass MultiCam unter dem Namen M/11 verwendet werden sollte. [3] 2016 wurden vom Forschungsinstitut für Material und Eigentum der Bundeswehr (WIWeB) Tests an einem neuen Muster namens Multitarn als möglicher Ersatz für Flecktarn durchgeführt. [5] Die deutsche Armee begann vor dem Zweiten Weltkrieg mit Tarnmustern zu experimentieren, und einige Armeeeinheiten verwendeten Splittermuster-Tarnung, die erstmals 1931 herausgegeben wurde. [2] Waffen-SS-Kampfeinheiten verwendeten ab 1935 verschiedene Muster. Viele SS-Tarnmuster wurden von Prof.

Johann Georg Otto Schick entworfen. [3] 1976 entwickelte die Bundeswehr in Deutschland eine Reihe von Prototyp-Tarnmustern, die als Ersatz für die massive olivgraue “Moleskin”-Kampfuniform erprobt werden sollen. Mindestens vier unterschiedliche Tarnmuster wurden während des Bundeswehr-Truppenversuchs 76 getestet. Diese basierten auf Mustern in der Natur:[2] man wurde “Punkte” oder “Punkte” genannt; ein anderer wurde “Ragged Leaf” oder “Saw Tooth Edge” genannt; eine andere basierte im Winter auf Kiefernnadeln. [2] In Deutschland wird das Flecktarn-Tarnmuster von allen Bundeswehr-Dienststellen, der Heer (Armee), der Luftwaffe, einigen Marineeinheiten und sogar dem Sanitätsdienst verwendet.