. (93) Die lokalen Netze von DT wurden landesweit ausgebaut. Wettbewerber haben von den nationalen Behörden Lizenzen erhalten und können voraussichtlich auf den nationalen Märkten konkurrieren. In den Fällen, in denen ihre Lizenzen für den Betrieb ihrer eigenen Netze auf bestimmte Teile Deutschlands beschränkt sind, ist der Zugang zu den lokalen Netzen von DT unerlässlich, um die Kommunikation mit dem gesamten Land zu gewährleisten. Der Zugang zu den lokalen Netzen ist auch für die Betreiber wichtig, die kein eigenes Netz haben und vollständig vom Netz des etablierten Betreibers abhängig sind. (142) Der durchschnittliche Endkundenpreis von DT am Ende eines jeden Jahres seit Beginn der Entbündelung der Teilnehmeranschlüsse muss auf der Grundlage der Anzahl der Von DT an seine Endnutzer in diesem Jahr vermarkteten Leitungen (siehe Erwägungsgründe 27 und 28) und der entsprechenden Endkundenpreise berechnet werden (siehe Randnummer 31 ff.). Diese Durchschnittspreise setzen sich aus zwei Artikeln zusammen, der monatlichen Abonnementgebühr und der einmaligen Gebühr für eine neue Verbindung, eine Übernahme oder eine Einstellung. (34) Der Preisobergrenzenmechanismus für Festnetzentgelte für Privatkunden wurde durch Beschluss des Bundesministeriums für Post und Telekommunikation vom Dezember 1997(44) eingeführt und vom 1. Januar 1998 von der Regulierungsbehörde übernommen. Es wurden zwei Körbe für Dienstleistungen für Privatkunden und der andere für Dienstleistungen für Geschäftskunden eingerichtet. Jeder Warenkorb enthielt Zugangsdienste (Standard-Analog- und ISDN-Abonnements), die gesamte Palette der von DT angebotenen Telefonprodukte, wie z.

B. Orts-, Regional-, Fern- und Auslandsgespräche, sowie Satellitengespräche und optionale Tarife. (108) Die Bemerkungen von DT zur Mitteilung der Beschwerdepunkte vom 29. Juli 2002, S. 74 ff., insbesondere zu Anhang DT St 5 (Stellungnahme von Lexecon), Nrn. 19 ff. Vodafone unterzeichneten eine Roamingvereinbarung mit dem europäischen Erzrivalen Deutsche Telekom (DT). Der Deal wurde von DT in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, in der es heißt, dass der deutsche Betreiber an Vodafone, Swisscom und Telia Company gebunden habe, um die Interoperabilität zwischen ihren NB-IoT-Netzen zu gewährleisten. Es sei jedoch nicht geklärt, ob Vodafone auch mit Swisscom und Telia verbunden gewesen sei.